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Allgemeine Gesundheit: Nahrungsergänzung im Evidenz-Check
Diese Kategorie vereint 102 Nahrungsergänzungsmittel für den Alltag und das allgemeine Wohlbefinden, und nur 14 davon erreichen eine moderate oder starke Bewertung: 3 sind stark, 11 moderat und 88 begrenzt bewertet. Am stärksten belegt sind Vitamin D3, Vitamin B12 und Eisen, und alle drei helfen unter derselben Bedingung eindeutig, nämlich Menschen, die einen Mangel haben oder bei denen ein Mangelrisiko besteht. Unter den moderat bewerteten Mitteln senkt Omega-3 zuverlässig die Triglyceride, und ein Senioren-Multivitamin kann älteren Erwachsenen einen kleinen Nutzen für das Gedächtnis bringen. Die lange Liste mit begrenzter Evidenz wird von Detox-Präparaten, Grünpulvern, traditionellen Kräutern und Tonika mit dünner Evidenz dominiert.
Evidenz zuletzt geprüft: September 2026
Starke Evidenz (3)
Unverzichtbar für Knochen, Muskelfunktion und Immunsystem.
Unverzichtbar für die roten Blutkörperchen und das Nervensystem.
Eisen gehört zu den wenigen Nahrungsergänzungsmitteln mit eindeutigem, großem Nutzen – allerdings nur bei tatsächlichem Mangel.
Moderate Evidenz (11)
Essenzielle Fettsäuren aus Fischöl.
Jod ist wirklich essenziell, und der Ausgleich eines schweren Mangels verhindert Kropf und Kretinismus.
NAC ist ein echtes lebensrettendes Arzneimittel bei Paracetamol-Vergiftung und ein vertretbares schleimlösendes Mittel bei COPD, doch die psychiatrischen und allgemeinen Wellness-Aussagen, die den Verkauf als Nahrungsergänzungsmittel antreiben, sind in Metaanalysen weitgehend gescheitert.
Lebertran ist eine günstige, traditionelle Quelle für EPA, DHA, Vitamin D und Vitamin A, und als lebensmittelbasiertes Omega-3- und Vitamin-D-Präparat funktioniert er.
Bescheidene, aber einigermaßen einheitliche Belege dafür, dass Ginseng das subjektive Erschöpfungsgefühl verringert; praktisch keine Belege für eine bessere körperliche Leistungsfähigkeit und keine überzeugenden Belege für die Kognition.
Der am besten belegte Nrf2-Aktivator, der verfügbar ist, mit echten Daten am Menschen, die eine beschleunigte Entgiftung von Karzinogenen aus der Luft zeigen.
Piperin ist kein Gesundheitspräparat — es ist ein Aufnahmeverstärker, und bei einigen Stoffen (am bekanntesten Curcumin) wirkt es tatsächlich.
Ein Zuckeralkohol, den Mundbakterien nicht vergären können.
Ein übliches Multivitaminpräparat, angepasst an ältere Menschen: meist ohne Eisen, mit mehr B12 und Vitamin D.
Ein konzentrierter, fettfreier Hühnerbrühe-Extrakt, der in Ost- und Südostasien verbreitet ist.
Orale Flavonoidmischungen, meist auf Basis von Diosmin und Hesperidin, gegen Blutungen und Schmerzen bei Hämorrhoiden.
Begrenzte Evidenz (88)
Das weltweit beliebteste Nahrungsergänzungsmittel – mit erstaunlich wenigen Belegen für einen Nutzen bei gut ernährten Menschen.
Zu Shilajit gibt es eine Handvoll kleiner, überwiegend an einem einzigen Zentrum durchgeführter randomisierter Studien, die auf Knochendichte, Kollagenbildung und Ermüdungswiderstand hindeuten, was interessant, aber weit von gesichert entfernt ist.
Ein Adaptogen mit umfangreicher Literatur aus der Sowjetzeit und fast keinen modernen kontrollierten Belegen.
Teuer, stark beworben und dünn belegt: Die eine saubere Metaanalyse fand keine Wirkung auf den Blutzucker, und die Behauptungen zu Wechseljahren und Fruchtbarkeit beruhen auf einzelnen kleinen Studien.
Nahezu jede Behauptung zu Weizengras — die Entsäuerung des Blutes, Chlorophyll, das wie Hämoglobin wirke, die Entgiftung — ist entweder biochemisch falsch oder ungeprüft.
Zu Chondrus crispus gibt es für keine gesundheitsbezogene Aussage nennenswerte Studien am Menschen.
Trotz jahrzehntelanger Anwendung als „Leberschutz“ ist die Mariendistel in ihren am besten angelegten Studien wiederholt gescheitert: Eine Cochrane-Übersichtsarbeit fand bei alkoholbedingten und virusbedingten Lebererkrankungen keinen Nutzen für Sterblichkeit oder Gewebebefund, und zwei sorgfältig durchgeführte NASH-Studien verfehlten ihre primären Endpunkte.
TUDCA ist eine Gallensäure mit wirklich interessanter mechanistischer Biologie (Verringerung von ER-Stress, Gallenfluss) und nahezu keinen bestätigenden Daten zu Krankheitsverläufen beim Menschen.
Schachtelhalm hat eine echte, messbare harntreibende Wirkung – eine kleine Crossover-Studie fand, dass 900 mg/Tag Hydrochlorothiazid 25 mg entsprachen –, doch das ist im Grunde die gesamte Datenlage am Menschen.
Ein B-Komplex behebt zuverlässig einen Mangel an B-Vitaminen und senkt das Homocystein.
Fulvinsäure ist ein Gemisch zersetzter organischer Substanz aus Boden oder Torf und wird mit weitreichenden Aussagen zu Entgiftung, Mineralstofftransport, Energie und Darmgesundheit verkauft.
Chemisch besteht es zu 96-99% aus Natriumchlorid, genau wie Speisesalz, mit einem rosa Ton durch Spuren von Eisenoxid.
Eine günstige, echte Quelle für B-Vitamine, Protein, Beta-Glucan und Chrom.
Die reichhaltigste natürliche Vitamin-E-Quelle unter den Lebensmitteln, seit den 1950er-Jahren für Ausdauer und Fruchtbarkeit verkauft, gestützt auf Aussagen zu Octacosanol, die kontrollierte Prüfungen nie überstanden haben.
Grünpulver erhöhen zuverlässig die Blutspiegel einiger Vitamine und Carotinoide und können Marker für oxidativen Stress verschieben, doch keine Studie zeigt, dass sie den gesundheitlichen Nutzen bringen, den das tatsächliche Essen von Obst und Gemüse hat.
DHM (Ampelopsin, aus Hovenia dulcis) kehrte bei Nagetieren die Alkoholwirkung um und verringerte den Alkoholkonsum, weshalb es als Katerpille verkauft wird – doch es gibt praktisch keine veröffentlichte Studie am Menschen zum Kater.
Gefriergetrocknete Leber ist ein tatsächlich nährstoffdichtes Lebensmittel in Kapselform – echtes Vitamin A, B12, Kupfer und Häm-Eisen –, doch es gibt keine klinischen Studien dazu, und dieselbe Dichte, die sie reizvoll macht, macht die dauerhafte hochdosierte Anwendung zu einem Risiko für vorgebildetes Vitamin A und Kupfer.
Haiknorpel gehört zu den klarsten Widerlegungen in der Welt der Nahrungsergänzungsmittel: Die Prämisse, Haie bekämen keinen Krebs, ist falsch, und zwei gut durchgeführte randomisierte Studien – darunter eine Phase-III-Studie mit 379 Patienten – fanden keinerlei Nutzen für Überleben oder Lebensqualität.
Rehmannia glutinosa ist in der chinesischen Medizin ein grundlegendes Kraut für das „Nieren-Yin“ und wird fast nie allein untersucht – die Evidenz am Menschen betrifft Mehrkräuterrezepturen wie Rehmannia-6 (Liu Wei Di Huang Wan), bei denen die Ergebnisse bescheiden sind und der Beitrag des einzelnen Krauts unbekannt ist.
Neem hat eine echte antimikrobielle Wirkung, und die besten Daten am Menschen betreffen Neem-Mundspülungen bei Zahnfleischentzündung, wo kleine Studien sie etwa auf eine Stufe mit Chlorhexidin stellen.
Sarsaparille ist eine Wurzel, die als "Blutreiniger" und Testosteron-Booster verkauft wird, mit praktisch null kontrollierter Evidenz am Menschen für beides.
Auf Basis von Zellkulturdaten massiv als natürliche Krebsbehandlung vermarktet, wurde Graviola nie in einer Studie am Menschen gegen Krebs geprüft, und seine Leitsubstanzen sind der Hauptverdächtige bei einer Häufung von atypischem Parkinsonismus auf Guadeloupe.
Noni-Saft gehört zu den am aggressivsten als Allheilmittel beworbenen Nahrungsergänzungsmitteln und zu den am schlechtesten belegten: Nach Jahrzehnten im Verkauf gibt es noch immer keine ausreichend große Studie, die einen Nutzen bei irgendeiner Erkrankung zeigt, und es existiert ein dokumentiertes Signal für unvorhersehbare Leberschädigungen.
Nelkenöl ist dank seines Eugenolgehalts ein ernstzunehmendes örtliches Schmerzmittel für die Zähne, und damit beginnt und endet seine Evidenz.
Myrrhe hat eine vertretbare Nische als örtlich angewendete antiseptische Mundspülung und praktisch sonst nichts: Als ein Myrrhe-Arzneimittel ein einziges Mal im direkten Vergleich als Mittel gegen Parasiten geprüft wurde, versagte es deutlich.
Eine kleine iranische Studie fand, dass Tee aus Klettenwurzel bei Kniearthrose Entzündungs- und Oxidationsmarker senkte, berichtete aber nie über Schmerz oder Funktion.
Der „Steinbrecher“ bricht keine Steine.
NADH wird gegen Erschöpfung und für „Zellenergie“ verkauft, gestützt auf eine Handvoll kleiner Studien zum chronischen Erschöpfungssyndrom, von denen die meisten es zusammen mit Coenzym Q10 einsetzten.
Dies ist eine der gefährlichsten Kategorien im Regal: Unabhängige Untersuchungen fanden, dass die meisten frei verkäuflichen Schilddrüsenpräparate tatsächlich Schilddrüsenhormon enthalten, in Dosen, die eine Schilddrüsenüberfunktion auslösen können.
Die Leber entgiftet ununterbrochen und ohne Hilfe, und keine randomisierte Studie hat gezeigt, dass ein Entgiftungs- oder Reinigungsprodukt beim Menschen irgendein bestimmtes Gift entfernt.
Flüssiges Chlorophyll wurde im Netz für reine Haut, Geruchsbindung und Gewichtsabnahme populär — nichts davon ist durch brauchbare Studien am Menschen gestützt.
Zeolith (Klinoptilolith) ist ein vulkanisches Alumosilikat, das als Bindemittel zur Schwermetallentgiftung verkauft wird; keine Studie am Menschen hat jedoch gezeigt, dass es Schwermetalle aus dem Körper entfernt.
Modifiziertes Zitruspektin ist ein in kleinere Bausteine zerlegtes Pektin, das Galectin-3 bindet; einarmige Studien beim biochemischen Rezidiv des Prostatakarzinoms zeigen Veränderungen der PSA-Verdopplungszeit, die weitere Untersuchungen verdienen.
C15:0 ist eine ungeradzahlige gesättigte Fettsäure aus Milchprodukten, die im Blut als Marker für den Milchfettverzehr auftaucht und in Kohortenstudien mit einem geringeren Diabetesrisiko einhergeht.
Laetrile ist kein Vitamin und behandelt keinen Krebs.
Hanfsamenöl ist ein ordentliches Speiseöl mit einem günstigen Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 und etwas Gamma-Linolensäure, doch es enthält kein CBD und weder EPA noch DHA.
Bienenpollen ist ein tatsächlich nährstoffreiches Lebensmittel — Eiweiß, Flavonoide, Carotinoide —, doch die Studien am Menschen sind winzig, meist unkontrolliert und auf Randthemen wie Hitzewallungen in den Wechseljahren beschränkt.
Schüßler-Salze sind zwölf Mineralverbindungen, die in homöopathischen D6-Verdünnungen verkauft werden und damit Mikrogramm an Mineral pro Tablette liefern — tausendfach weniger als jede ernährungsphysiologisch bedeutsame Dosis.
Corydalis yanhusuo ist eine wirklich interessante schmerzlindernde Pflanze: Ihre Alkaloide wirken auf Dopaminrezeptoren und bewirken in Tiermodellen eine echte Schmerzlinderung ohne die bei Opioiden übliche Toleranzentwicklung.
Wird als "Östrogen-Entgiftung" und Hilfsmittel zur Hormonausscheidung vermarktet, gestützt auf einen realen biochemischen Mechanismus – die Hemmung der Beta-Glucuronidase –, der bisher ausschließlich bei Nagetieren gezeigt wurde.
Pulver aus jungen Gerstenblättern ist ein tatsächlich nährstoffreiches Grün mit gut charakterisierten antioxidativen Flavonoiden, doch klinische Studien am Menschen gibt es fast keine, und die Behauptungen zur "Entsäuerung" und "Entgiftung", die die Vermarktung tragen, sind physiologisch haltlos.
Ein altes "Blutreinigungsmittel" und Grünkraft-Tablettenprodukt, dessen einzige ernst zu nehmende Datenlage am Menschen – eine LDL-Senkung – aus dem Verzehr von rund 120 g Luzernesamen pro Tag stammt und nicht aus Tabletten.
Eine essenzielle Aminosäure und die Vorstufe von Histamin und Carnosin.
Die schwefelhaltige Aminosäure, die die Glutathionsynthese begrenzt.
Eine essenzielle Aminosäure, die für die Methylierung zentral ist.
Eine essenzielle Aminosäure, die der Darm in großen Mengen zur Bildung von Mucin verwendet.
Ein weitgehend gesättigtes Fett, das als Gesundheitsnahrung verkauft wird.
Ein traditionelles harntreibendes Mittel für die Harnwege.
Ein Küchenkraut mit langer Geschichte als harntreibendes Mittel.
Der Grundpfeiler der Schwermetall-Detox-Protokolle.
Ein traditionelles Kraut für Lymphe und Harnwege.
Ein europäisches Kraut zur Durchspülung der Harnwege, für diese traditionelle Anwendung von den deutschen Zulassungsbehörden anerkannt.
Die seidigen Griffel des Mais, traditionell als mildes harntreibendes Mittel bei Blasenreizung verwendet.
Ein südafrikanisches Blatt, seit Langem bei Harnwegsbeschwerden verwendet.
Ein traditionelles Kraut bei Fieber, Wunden und Blutungen.
Eine bittere Wurzel, traditionell als mildes Abführmittel und als Tonikum bei Eisenmangel verwendet.
Ein Lippenblütler, der in Deutschland bei leichten Beschwerden einer Schilddrüsenüberfunktion eingesetzt wird.
Eine iodreiche Braunalge, die zur Unterstützung der Schilddrüse verkauft wird.
Ein wild geerntetes Cyanobakterium aus dem Klamath Lake, verkauft als "Superfood".
Gezüchtete Mikroalgen (meist Tetraselmis chuii oder Nannochloropsis), verkauft für Energie und Regeneration.
Zu Pulver vermahlenes ganzes Grünteeblatt, man schluckt also das Blatt und nicht einen Aufguss.
Eine nordische Beere, reich an Polyphenolen und, wie die Cranberry, an Proanthocyanidinen.
Eine ayurvedische Pflanze (Boerhavia diffusa), traditionell als harntreibendes Mittel und Nierentonikum verwendet.
Eine der drei Früchte in Triphala, beworben für Cholesterin und Atemwege.
Eine bittere Wurzel aus dem Himalaya, im Ayurveda für die Leber verwendet.
Eine traditionelle chinesische "Yin-Tonikum"-Wurzel, verwendet bei trockenem Husten und trockenem Hals.
Ein seltener taiwanischer Pilz (Antrodia cinnamomea), der gewerblich als Myzel gezüchtet und zur Unterstützung der Leber sowie gegen Kater verkauft wird.
Gefriergetrocknete Leber, Herz, Niere und Milz in Kapseln, verkauft mit der Vorstellung, dass der Verzehr eines Organs dasselbe Organ im eigenen Körper unterstützt.
Ein Zwischenprodukt des Citratzyklus, verkauft für Energie, Ausdauer und gegen Kater.
Mischungen aus Chlorella, Koriandergrün und "Bindemitteln" wie Zeolith oder modifiziertem Citruspektin, verkauft mit der Behauptung, die meisten Menschen trügen eine verborgene Metallbelastung in sich.
Ein echter Chelatbildner, in Kapseln für "Metall-Detox" und die Reinigung der Arterien verkauft.
Kapseln und Shots, die Dihydromyricetin, N-Acetylcystein, Elektrolyte, B-Vitamine und Pflanzenextrakte kombinieren.
Mischungen rund um Ginkgo biloba und Zink, mitunter mit B12 oder Magnesium.
Pflanzliche Mischungen – typischerweise Bärentraube, Brennnessel, Löwenzahn, Petersilie und Cranberry – beworben für Nieren und Harnwege.
B-Vitamine plus Adaptogene wie Rhodiola, Ginseng oder Ashwagandha, verkauft für Energie im Alltag.
Instantkaffee, gemischt mit Extrakten aus Igelstachelbart, Chaga, Reishi oder Cordyceps.
Verkapselte getrocknete Saftpulver, die als Absicherung gegen eine schlechte Ernährung verkauft werden.
Trinkpulver aus Rote-Bete-, Beeren- und Granatapfelpulver, die für antioxidative Unterstützung und Durchblutung verkauft werden.
Kapseln mit Ingwer und Vitamin B6 gegen Reiseübelkeit.
Mischungen aus Aktivkohle, Bentonit und Zeolith, die zur Entfernung von Mykotoxinen aus dem Körper verkauft werden.
Mehrkräuter-Protokolle auf Basis von Japanischem Staudenknöterich, Katzenkralle, Cryptolepis und Andrographis, die bei anhaltenden Borreliose-Beschwerden verkauft werden.
Eine klassische ayurvedische Mehrkräuter-Tablette (Rinde von Bauhinia variegata plus Guggul-Harz), die bei Schilddrüsenknoten und Lymphschwellungen verkauft wird.
Eine Sechs-Kräuter-Rezeptur aus China, seit Jahrhunderten als Nieren-Yin-Tonikum verwendet.
Das verhärtete Speichelnest von Salanganen, eines der teuersten traditionellen Tonika Asiens, verkauft für Haut, Immunsystem und Kognition.
Das Rhizom des Salomonssiegels, ein chinesisches Tonikum bei Erschöpfung und Trockenheit, reich an Polysacchariden und Steroidsaponinen.
Fischöl in kindgerechten Dosierungen, als Gummibärchen oder aromatisierte Flüssigkeit, beworben für die Gehirn- und Augenentwicklung.
Mischungen auf Basis von Kürbiskernextrakt, teils mit Sojakeim, Hopfen oder Sumach, verkauft gegen Harndrang und nächtliches Wasserlassen.
Mischprodukte aus CoQ10, Xylit und oralen Probiotika für Zahnfleisch und Zähne.
Vergleichsratgeber zu dieser Kategorie
Fischöl, Krill, Lebertran, Algen oder Leinöl?
Sulfat, Bisglycinat oder liposomal?
Cyanocobalamin, Methylcobalamin, Adenosylcobalamin oder Hydroxocobalamin?
D3, D2, veganes D3, Calcifediol, D3+K2 oder Tropfen für Säuglinge?
Fischöl, rTG-Konzentrat, Lebertran, Krill, Algen, Lachs, Calamari, DPA, Gummis, für Kinder oder in der Schwangerschaft?
Nicotinamid-Ribosid, NMN, NADH oder orales NAD+?
Herkömmliches Jod, Kaliumiodid, Kelp oder Lugolsche Lösung?
Standard, für Männer, Frauen, Senioren, Kinder, Schwangerschaft oder Stillzeit?
Einfacher, methylierter oder „Stress“-B-Komplex?
Grüntee-Extrakt, Matcha, weißer Tee, Oolong, Pu-Erh oder Schwarztee-Theaflavine?
Panax-Ginsengwurzel, Amerikanischer Ginseng oder Ginsengbeeren-Extrakt?
N-Acetylcystein oder einfaches L-Cystein?
Curcumin, Omega-3 oder Boswellia?
Ziele, für die diese Präparate eingestuft sind
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Unser Fazit
Klären Sie zuerst, ob Ihnen Vitamin D, B12 oder Eisen fehlt, und gleichen Sie das aus; Eisen sollte insbesondere nicht ohne nachgewiesen niedriges Ferritin eingenommen werden. Seien Sie skeptisch bei Detox-, Entschlackungs- und „Support“-Präparaten sowie bei einem allgemeinen Multivitaminpräparat, das zur Absicherung genommen wird; all diese Mittel liegen in der Stufe mit begrenzter Evidenz.